Robustes Umsatzwachstum bei Elektrohandwerkzeugen in Österreich

26. Jun 2018 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Produktion • Sicherheit

In Österreich wuchs der Herstellerumsatz mit gewerblich genutzten Elektrohandwerkzeugen im Jahr 2017 robust um rund drei Prozent gegenüber Vorjahr. Anders als im DIY setzt das Handwerk weiterhin fest auf netzbetriebene Erzeugnisse, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Gewerblichen Elektrohandwerkzeugen in Österreich von BRANCHENRADAR.com.


Marktentwicklung Gewerbliche Elektrohandwerkzeuge total in Österreich

Gestützt auf eine prosperierende Baukonjunktur wuchs der Markt für gewerbliche Elektrohandwerkzeuge im vergangenen Jahr robust um 3,3 Prozent gegenüber Vorjahr. Insgesamt setzten die Hersteller knapp 90,3 Millionen Euro um. Mehr als siebzig Prozent davon entfielen auf netzbetriebene Produkte. Und anders als im DIY gab es auch keinen Trend zu Akku-Geräten. Vielmehr gewannen bei den Profis – wie bereits die Jahre davor – leistungsstarke Maschinen weiter an Bedeutung, trotz vermeintlich störendem Kabel. Denn während 2017 im Vergleich zum Vorjahr die Erlöse mit Akku-Geräten um 1,6 Prozent auf 25,8 Millionen Euro nachgaben, verbuchten netzbetriebene Erzeugnisse ein Umsatzplus von 5,3 Prozent. Die Dominanz der kabelgebundenen Werkzeuge zog sich durch alle Produktgruppen. Selbst bei Bohrern und Schraubern standen absatzseitig 98.300 netzbetriebene Produkte 79.000 Akku-Geräten gegenüber.

Gestützt auf eine prosperierende Baukonjunktur wuchs der Markt für gewerbliche Elektrohandwerkzeuge im vergangenen Jahr robust um 3,3 Prozent gegenüber Vorjahr. Insgesamt setzten die Hersteller knapp 90,3 Millionen Euro um. Mehr als siebzig Prozent davon entfielen auf netzbetriebene Produkte. Und anders als im DIY gab es auch keinen Trend zu Akku-Geräten. Vielmehr gewannen bei den Profis – wie bereits die Jahre davor – leistungsstarke Maschinen weiter an Bedeutung, trotz vermeintlich störendem Kabel. Denn während 2017 im Vergleich zum Vorjahr die Erlöse mit Akku-Geräten um 1,6 Prozent auf 25,8 Millionen Euro nachgaben, verbuchten netzbetriebene Erzeugnisse ein Umsatzplus von 5,3 Prozent. Die Dominanz der kabelgebundenen Werkzeuge zog sich durch alle Produktgruppen. Selbst bei Bohrern und Schraubern standen absatzseitig 98.300 netzbetriebene Produkte 79.000 Akku-Geräten gegenüber.

Link zum Branchenradar Gewerbliche Elektrohandwerkzeuge in Österreich 2017