Klein aber fein - Markt für stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung in Österreich 2018

27. Nov 2018 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Handel & Dienstleistung • Produktion

Der österreichische Markt für Stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung ist überschaubar, das Marktvolumen stabil, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Stationären Zisternen zur Regenwassernutzung in Österreich von BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.


Marktentwicklung für stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung in Österreich

Es gibt größere Märkte und dynamischere, aber der Markt für Stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung hat Charme. Zum einen ist er berechenbar: Das Marktvolumen liegt zu Herstellerpreisen seit Jahren weitgehend stabil bei rund sechs Millionen Euro. Zum anderen ist er überschaubar: Zehn Anbieter teilen sich 98 Prozent des Marktes. Zwei davon machen in Beton, die anderen acht in Kunststoff. Zudem haben die Hersteller die Möglichkeit über eine Vielzahl von Vertriebskanälen zu distribuieren. Neben dem Baustoffhandel wird mehrstufig auch über den Sanitärgroßhandel vertrieben. Darüber hinaus gibt es ein starkes Direktgeschäft mit den die Zisternen montierenden Fachbetrieben. Jeder dieser drei Vertriebswege bedient etwa ein Drittel des Marktes. Das reduziert die Abnehmermacht und stärkt die eigenen Margen. Im Durchschnitt lag der Herstellerpreis pro Zisterne im Jahr 2018 bei 1.530 Euro, der Deckungsbeitrag im Mittel bei 64 Prozent

Es gibt größere Märkte und dynamischere, aber der Markt für Stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung hat Charme. Zum einen ist er berechenbar: Das Marktvolumen liegt zu Herstellerpreisen seit Jahren weitgehend stabil bei rund sechs Millionen Euro. Zum anderen ist er überschaubar: Zehn Anbieter teilen sich 98 Prozent des Marktes. Zwei davon machen in Beton, die anderen acht in Kunststoff. Zudem haben die Hersteller die Möglichkeit über eine Vielzahl von Vertriebskanälen zu distribuieren. Neben dem Baustoffhandel wird mehrstufig auch über den Sanitärgroßhandel vertrieben. Darüber hinaus gibt es ein starkes Direktgeschäft mit den die Zisternen montierenden Fachbetrieben. Jeder dieser drei Vertriebswege bedient etwa ein Drittel des Marktes. Das reduziert die Abnehmermacht und stärkt die eigenen Margen. Im Durchschnitt lag der Herstellerpreis pro Zisterne im Jahr 2018 bei 1.530 Euro, der Deckungsbeitrag im Mittel bei 64 Prozent.

Zur Studie auf der Website von Branchenradar

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