Das Rennen um den Titel "größter Energievergeuder im Haushalt"

21. Aug 2015 • News • PRESSEPORTAL • Marktforschung • Bau & Wohnen • Energie & Bergbau

Heizungsregler voll auf, Computer an, Dusche läuft: In den deutschen Haushalten gibt es viele „Energie-Verbraucher“, die die Kosten hochtreiben. Während moderne Geräte effizient arbeiten, lässt sich das Verhalten der Hausbewohner noch verbessern. Spätestens wenn am Jahresende abgerechnet wird, stellt sich die Frage: Wer verbraucht zu Hause die meiste Energie? In der repräsentativen Umfrage „Energie-Verbraucher“ ist STIEBEL ELTRON genau dieser Frage nachgegangen. Und: Energy Life gibt Ihnen Tipps, wie Sie vom Energie-Verbraucher zum Energie-Sparer werden.


Energie-Verbraucher oder Sparfuchs?

Die privaten Haushalte in Deutschland verbrauchen in etwa soviel Energie, wie der Verkehr oder die Industrie. Allgemein bekannt ist, dass die Heizung den größten Anteil am Energieverbrauch in Haus und Wohnung hat. Doch wer geht daheim eigentlich am großzügigsten um mit Strom und Wärme? Um diese Frage zu beantworten, befragte der Haustechnik-Produzent Stiebel Eltron die Bevölkerung. Die Ergebnisse sind erstaunlich: So drehen nach Meinung der Bundesbürger die Frauen am häufigsten die Heizung hoch und stehen am längsten unter der Dusche. Männer hingegen lassen Fernseher, Radio oder Computer unnötig laufen, während sie sich bereits anderweitig beschäftigen.

Die privaten Haushalte in Deutschland verbrauchen in etwa soviel Energie, wie der Verkehr oder die Industrie. Allgemein bekannt ist, dass die Heizung den größten Anteil am Energieverbrauch in Haus und Wohnung hat. Doch wer geht daheim eigentlich am großzügigsten um mit Strom und Wärme? Um diese Frage zu beantworten, befragte der Haustechnik-Produzent Stiebel Eltron die Bevölkerung. Die Ergebnisse sind erstaunlich: So drehen nach Meinung der Bundesbürger die Frauen am häufigsten die Heizung hoch und stehen am längsten unter der Dusche. Männer hingegen lassen Fernseher, Radio oder Computer unnötig laufen, während sie sich bereits anderweitig beschäftigen.

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