Studie: Auswirkungen des Rauchverbotes auf die Gastronomie

Dass die Raucher in Österreich eine Minorität sind, ist für die heimische Gastronomie wenig aussagekräftig. Die zentrale Frage ist vielmehr, wie viele Lokalbesuche auf Raucher entfallen. Eine aktuelle Studie der KREUTZER FISCHER & PARTNER Consulting bringt erstmals Klarheit.

Anbieter: KREUTZER FISCHER & PARTNER
Veröffentlicht: Jul 2015
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Essen & Trinken • Gastronomie • Gesundheit • Tourismus, Freizeit & Sport
Tags: Gastronomie • Gästestruktur • Lokalbesuche • Lokale • Nichtraucher • Raucher • Rauchverbot

Der Anteil der Raucher sinkt. Laut einer im letzten Mai publizierten Eurostat-Befragung liegt der Anteil der Raucher an der österreichischen Bevölkerung mittlerweile nur noch bei 26 Prozent. Andere Untersuchungen gehen von etwa einem Drittel Raucheranteil aus. Doch unabhängig davon, wie viele Personen in Österreich nun tatsächlich rauchen, sagen die Zahlen wenig darüber aus, in welchem Ausmaß die Gastronomie vom Rauchverbot betroffen sein wird. Denn alle einschlägigen Befragungen bilden ja nur den Raucherstatus generell ab, ohne in weiterer Folge auch die jährliche Anzahl der Lokalbesuche von Rauchern und Nichtrauchern zu quantifizieren. Da aber die Gästestruktur der Gastronomie natürlich kein repräsentatives Abbild der österreichischen Bevölkerung ist, können auch die einschlägigen Raucher-/Nichtraucherquoten nicht so einfach umgelegt werden.
KREUTZER FISCHER & PARTNER hat deshalb erstmals genauer nachgefragt. In einer repräsentativen Telefonbefragung bei 1.987 Personen ab 15 Jahren wurde nicht nur der Raucherstatus erhoben, sondern auch die Anzahl von Lokalbesuchen pro Woche, Monat oder Jahr.

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