So planten die Deutschen die FIFA WM 2018

Das Interesse an der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland war groß. Die Ausgabebereitschaft für Fanartikel und Trikots der DFB-Elf war schon vor dem Ausscheiden gering. Das ergibt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von sparwelt.de.

Anbieter: sparwelt.de
Veröffentlicht: Jun 2018
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Tourismus, Freizeit & Sport
Tags: Fanartikel • Fußball WM • Mediennutzung

Vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland 2018 hat das Ratgeber- und Verbraucherportal ermittelt, ob die Befragten den Kauf von Trikots und Fanartikeln planen, was sie dafür ausgeben würden und was Fans generell rund um die anstehende WM erleben wollen.

Interesse an der WM besteht über alle Generationen hinweg

Mehr als zwei Drittel aller Befragten (69 %) haben Interesse an der Weltmeisterschaft, 36 Prozent sogar ein sehr großes. Lediglich 31 Prozent interessieren sich wenig bis gar nicht für den Wettbewerb.

Dabei gibt es kaum Unterschiede bei den „älteren“ Generationen: Mit 72 Prozent (30-49 Jahre und 60+ Jahre) und 69 Prozent (50-59 Jahre) liegen diese fast gleichauf. Etwas geringeres Interesse besteht bei der jüngeren Zielgruppe (14 bis 29 Jahre): 39 Prozent von ihnen geben an, weniger oder gar nicht an der WM interessiert zu sein.

Einen großen Unterschied gibt es dagegen bei Männern und Frauen: Fußball scheint immer noch eine Männerdomäne zu sein. Fast die Hälfte der männlichen Befragten (48 %) äußerten sehr großes Interesse an der WM, bei den Frauen sind es nur ein Viertel (26 %).

Themen der Studie

Studienauszug: Sehen Sie sich die WM-Spiele an?

Mehr als zwei Drittel aller Befragten (69 %) haben Interesse an der Weltmeisterschaft, 36 Prozent sogar ein sehr großes. Lediglich 31 Prozent interessieren sich wenig bis gar nicht für den Wettbewerb.  Dabei gibt es kaum Unterschiede bei den „älteren“ Generationen: Mit 72 Prozent (30-49 Jahre und 60+ Jahre) und 69 Prozent (50-59 Jahre) liegen diese fast gleichauf. Etwas geringeres Interesse besteht bei der jüngeren Zielgruppe (14 bis 29 Jahre): 39 Prozent von ihnen geben an, weniger oder gar nicht an der WM interessiert zu sein.  Einen großen Unterschied gibt es dagegen bei Männern und Frauen: Fußball scheint immer noch eine Männerdomäne zu sein. Fast die Hälfte der männlichen Befragten (48 %) äußerten sehr großes Interesse an der WM, bei den Frauen sind es nur ein Viertel (26 %).

Studiensteckbrief

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