Online-Banking und Online-Kauf von Finanzprodukten in Österreich 2016

Eine aktuelle Umfrage von Telemark Marketing analysiert die Internetnutzung im Bereich Online-Banking von Finanzprodukten im Banken- und Versicherungsbereich. Die Studie analysiert den Kaufprozess und den Online- und Offline-Anteil in der Customer Journey.

Anbieter: Telemark Marketing
Veröffentlicht: Mär 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Pressemeldung
Branchen: Finanzdienste • Online & IKT & Elektronik
Tags: Anlageprodukte • Banken • Bankprodukte • E-Banking • E-Commerce • FinTech • Finanzprodukte • TrustTech • Versicherungen • Versicherungsprodukte

Onlinebanking in Österreich ist Online: Knapp 70 Prozent wickeln Bankgeschäfte Online ab

Online-Banking

Obwohl bereits fast 70 Prozent der Konsumenten eine Form des Online-Bankings nützen, ist die mobile Nutzung von Banking-Services Prozent relativ gering. Dies liegt allem am mangelnden Vertrauen in die Sicherheit des Mobile-Bankings, das von mehr als 50 Prozent der Kunden als unsicher empfunden wird. Es bleibt abzuwarten, ob innvoative Transaktionssysteme wie Blockchains (z.B. Bitcoin) den Kunden zukünftig mehr Sicherheitsgefühl geben können? Immerhin 26 Prozent wollen in Zukunft Angebote auch online abschließen.

Kaufprozess bei Finanzprodukten

Immerhin 50 Prozent der Kunden informieren sich über Finanzprodukte aus dem Finanz- und Vericherungsbereich online. Die Überwiegende Mehrheit schließt gegenwärtig den Kaufprozess jedoch noch beim persönlichen Betreuer ab. 10 Prozent der Kunden geben an gegenwärtig Finanzprodukte bereits obline zu kaufen

Beratung, Sicherheit  und Bezahlsysteme

  • Bei Bank- und Versicherungsprodukten ist der Wunsch nach persönlicher Beratung nach wie vor hoch. Die Verbundenheit zum Betreuer ist mit 81,9 Prozent besonders ausgeprägt. Durch Curated Services im Onlinbereich öffnet sich da für innovative FinTechs eine Chance.
  • Knapp 30 Prozent der Kunden bevorzugen den persönlichen Kontakt aufgrund von Sicherheitsbedenken bei der Datenübertragung. Die Skepsis bei Online-Abschlüssen betrifft vor allem Kredite, Lebensversicherungen und Haus- und Wohnfinanzierungen. Bei KFZ-Versicherungen, Girokonten und Kreditkarten ist die Angst geringer. 20 Prozent verzichten hier auf persönliche Beratung.
  • Seit 2014 hat sich die Sofortüberweisung bei 54 Prozent als Zahlungsmittel noch stärker durchgesetzt. Neue Bezahlmethoden, wie der Internet-Zahldienst „Klarna“, verfügen hingegen noch über einen geringen Bekanntheitsgrad von unter 15 Prozent.

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