Lebensmittelhandel - Branchenpotenziale im Internet

Die Ergebnisse der AGOF facts & figures „FMCG: Food & Beverages“ zeigen, dass das stationäre und mobile Internet vielversprechende Kundenpotenziale für diese Branche bieten. Während sich die Online-Potenziale als Folge der nahezu vollständigen Etablierung des Online-Kanals in der Bevölkerung auf einem stabilen Niveau bewegen, haben die Mobile-Potenziale parallel zum rasanten Anstieg der mobilen Internetnutzung im Laufe des letzten Jahres deutlich zugenommen.

Anbieter: AGOF
Veröffentlicht: Jan 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktdaten • Marktforschung
Branchen: Essen & Trinken • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik
Tags: Digital Agenda • E-Commerce • FMCG • Kundenpotenziale • Lebensmittel • Lebensmitteleinzelhandel • M-Commerce • Mobile Commerce • Online • Online-Shopping • Online-Werbung • Stationärer Handel • Werbespendings

Bei den absoluten Werten liegen die Online-Potenziale derzeit zwar noch durchgängig vor den MobilePotenzialen, beim Produktinteresse ist der Anteil über das mobile Internet erreichbaren Zielgruppen aber bereits jetzt höher. Angesichts der wachsenden Digitalisierung der Lebenswelten der Verbraucher ist für die Zukunft mit einer weiteren Annäherung der Online- und Mobile-Potenziale bei allen betrachteten Tätigkeiten zu rechnen.

Die	Potenzialdarstellung	in der	Tabelle	macht	deutlich,	dass	eine	digitale	Präsenz	und	werbliche	 Aktivitäten	für	Unternehmen	aus	der	Food	&	Beverages-Branche	sehr	vielversprechend	sind,	weil	sie	 damit	den	Dialog	mit	bestehenden	Kunden	intensivieren	und	gleichzeitig	neue	Zielgruppen	 erschließen	können.	Für	diese	spielt	das	Internet	– egal	ob	stationär	oder	mobil	genutzt	– eine	wichtige	 Rolle	in	der	Orientierungs- und	Entscheidungsphase	rund	um	den	Erwerb	von	Lebensmitteln	und	 Getränken. Die	hohe	E-Commerce-Aufgeschlossenheit	der	FMCG-affinen	Nutzergruppen	begünstigt	 den	Ausbau	dieses	zusätzlichen	Vertriebskanals	neben	dem	klassischen	Ladengeschäft.	 

Die Potenzialdarstellung in der Tabelle macht deutlich, dass eine digitale Präsenz und werbliche Aktivitäten für Unternehmen aus der Food & Beverages-Branche sehr vielversprechend sind, weil sie damit den Dialog mit bestehenden Kunden intensivieren und gleichzeitig neue Zielgruppen erschließen können. Für diese spielt das Internet – egal ob stationär oder mobil genutzt – eine wichtige Rolle in der Orientierungs- und Entscheidungsphase rund um den Erwerb von Lebensmitteln und Getränken. Die hohe E-Commerce-Aufgeschlossenheit der FMCG-affinen Nutzergruppen begünstigt den Ausbau dieses zusätzlichen Vertriebskanals neben dem klassischen Ladengeschäft. 

Dass die digitalen Kundenpotenziale für die Food & Beverages-Branche nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ überzeugen, zeigt diese Publikation im Detail ab Seite 14. Ob Online oder Mobile – die Food & Beverages-affinen Nutzergruppen gehören mehrheitlich zur werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen und verfügen über eine überdurchschnittliche Kaufkraft. Die digital erzielbaren Kontaktfrequenzen – die stationäre und mobile Internetnutzung 

Die wachsende digitale Orientierung der Verbraucher erhöht auch die Relevanz der digitalen Kommunikation für Anbieter aus dem Food & Beverages-Segment. Gerade im Bereich der Produktinformationen rund um Lebensmittel und Getränke lässt sich durch entsprechende Online- und Mobile-Aktivitäten für viel Transparenz sorgen – und zwar unabhängig von den üblichen Ladenöffnungszeiten. Zwar spielt digitale Werbung – hinter TV-Spots – bereits eine erkennbare Rolle im Media-Mix der Anbieter aus dem Food & Beverages Segment, allerdings sollte diese angesichts der digitalen Kundenpotenziale zukünftig noch mehr Relevanz bekommen. immer mehr, weil die Konsumenten angesichts der ihnen zur Verfügung stehenden Gerätevielfalt (stationärer PC, Laptop, Tablet, Smartphone) einfach den zu ihrer jeweiligen Nutzungssituation passenden Zugriff wählen. Eine Multi-Plattform-Strategie ist deshalb für eine Marke inzwischen unabdingbar, um an allen relevanten digitalen Touchpoints präsent zu sein und einen adäquaten Zielgruppendialog passend zur jeweiligen Nutzungssituation aufzubauen. Dass die digitalen Kundenpotenziale für die Food & Beverages-Branche nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ überzeugen, zeigt diese Publikation im Detail ab Seite 14. Ob Online oder Mobile – die Food & Beverages-affinen Nutzergruppen gehören mehrheitlich zur werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen und verfügen über eine überdurchschnittliche Kaufkraft.

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