Healthcare Monitor - Meinung der Deutschen zu Gesundheits- und Versorgungsthemen

Der Healthcare Monitor des biopharmazeutisches Unternehmens AbbVie wird als monatliche repräsentative Erhebung durchgeführt und soll einen regelmäßigen Beitrag für die gesellschaftspolitische Debatte rund um Themen zur Gesundheit bieten. Neben einmaligen Stimmungsbildern erhebt die Umfrage auch Meinungstrends über Monate hinweg.

Anbieter: Diverse
Veröffentlicht: Sep 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Gesundheit • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Gesundheitswesen • Healthcare

Erste Ergebnisse zum Thema "Versorgung" und "Innovation im Gesundheitswesen"

  • 74 Prozent der über 1.000 Befragten gaben an, dass sie sich gut versorgt fühlen. Im Angesicht der steigenden Kosten im Gesundheitswesen wünschen sich 86 Prozent der Befragten eine Priorität bei der Förderung von neuen Medikamenten, die sehr spezifisch gegen Krankheiten wirken und weniger Nebenwirkungen haben.
  • 85 Prozent der Befragten wünschten sich, dass neue Therapieansätze schneller für die Patienten verfügbar gemacht werden.
  • In Hinblick auf E-Health und Digitalisierung wünschten sich die Befragten vor allem zwei Neuerungen: die Speicherung von Medikamentenunverträglichkeiten auf der Gesundheitskarte (85 Prozent) sowie die Speicherung von Notfalldaten auf der Gesundheitskarte (83 Prozent).
  • 89 Prozent der Befragten halten die pharmazeutische Industrie in Deutschland für innovativ oder überdurchschnittlich innovativ.
  • "Made in Germany":   für 63 Prozent der Bevölkerung ist wichtig, dass Medikamente in Deutschland produziert werden.

Inhalte der Studie

  • Beurteilung der medizinischen Versorgung im Allgemeinen.
  • Interesse an digitalen Services im Gesundheitswesen
  • Wie wichtig ist Medikamentenherstellung in Deutschland
  • Deutsche Arzneimittel-Innovationen im internationalen Vergleich

Interesse an digitalen Services im Gesundheitswesen

Erste Ergebnisse liegen bereits zum Thema "Versorgung" und "Innovation im Gesundheits-wesen" vor. 74 Prozent der über 1.000 Befragten gaben an, dass sie sich gut versorgt fühlen. Im Angesicht der steigenden Kosten im Gesundheitswesen wünschen sich 86 Prozent der Befragten eine Priorität bei der Förderung von neuen Medikamenten, die sehr spezifisch gegen Krankheiten wirken und weniger Nebenwirkungen haben. 85 Prozent der Befragten wünschten sich, dass neue Therapieansätze schneller für die Patienten verfügbar gemacht werden. In Hinblick auf E-Health und Digitalisierung wünschten sich die Befragten vor allem zwei Neuerungen: die Speicherung von Medikamentenunverträglichkeiten auf der Gesundheitskarte (85 Prozent) sowie die Speicherung von Notfalldaten auf der Gesundheitskarte (83 Prozent). Zudem wurde abgefragt, für wie innovativ die Menschen die pharmazeutische Industrie in Deutschland halten. 89 Prozent der Befragten halten sie für innovativ oder überdurchschnittlich innovativ. Es wurde außerdem erhoben, wie wichtig es den Deutschen ist, dass Medikamente in Deutschland produziert werden. "Made in Germany" ist für 63 Prozent der Bevölkerung wichtig oder sogar sehr wichtig (Umfrage vom August 2016).

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