forsa-umfrage zur aktiven Verantwortung für Flüchtlinge in Deutschland 2016

In der Studie „Wer, wenn nicht ich? – Verantwortung in Deutschland“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, wurden die Deutschen auch befragt, ob sie selbst aktiv Verantwortung über Flüchtlinge übernehmen. 27 Prozent schaffen das.

Anbieter: Cosmos­Di­rekt
Veröffentlicht: Sep 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Asylpolitik • Einwanderung • Flüchtlinge • Hilfsbereitschaft • Migration • Verantwortung
  • 27 Prozent der Menschen in Deutschland tragen nach eigenen Angaben Verantwortung für Flüchtlinge.
  • Fast jede dritte Frau (30 Prozent) bzw. jeder vierte Mann (25 Prozent) engagiert sich hierzulande für Geflüchtete
  • Bei den 56- bis 65-Jährigen sind es 32 Prozent

Verantwortung für Flüchtlinge in Deutschland

27 Prozent der Menschen in Deutschland tragen nach eigenen Angaben Verantwortung für Flüchtlinge. Das geht aus einer aktuellen, repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 Fast jede dritte Frau (30 Prozent) bzw. jeder vierte Mann (25 Prozent) engagiert sich hierzulande für Geflüchtete. „Wer sich ehrenamtlich für Menschen in Not engagiert, sollte prüfen, ob er während der freiwilligen Tätigkeit unfallversichert ist“, rät Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. Ob die gesetzliche Unfallversicherung für sie gilt, erfahren Ehrenamtliche bei der kostenfreien Info-Hotline der Gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland unter der Rufnummer 0800 6050404. „Am besten geschützt ist man mit einer privaten Unfallversicherung – diese gilt im Gegensatz zu der gesetzlichen immer und überall“, so die Expertin.

Studiensteckbrief

Bevölkerungsrepräsentative Studie „Wer, wenn nicht ich? – Verantwortung in Deutschland“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2016 wurden in Deutschland 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

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