Digital Signage - virtuelle Verkaufswelten als Chance für den stationären Handel

Die Digitalisierung des stationären Handels steckt noch in den Kinderschuhen. Die Besucher-Frequenzen in den kleineren und Mittleren Städten sinken, die Kundenanforderungen an die Händler steigen. Die Kunden erwarten Erlebniswelten. Die Digitalisierung bietet den Händlern die Chance die Effizienz und Beratungsqualität am POS zu nutzen. Vitrual Reality in Form von virtuellen Produktregalen können den Laden beleben.

Anbieter: IFH
Veröffentlicht: Jun 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Blog & Paper
Branchen: Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik
Tags: Digital Agenda • Digital Signage • Digitaler POS • Digitalisierung • Stationärer Handel

Nützlichkeit ist Voraussetzung für Akzeptanz virtueller Produktregale

Konsumenten sind der Nutzung virtueller Produktregale gegenüber aufgeschlossen, wenn sie nützlich sind und einen Mehrwert liefern. Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität werden von den Kunden schlichtweg vorausgesetzt und gehören zu den Basisanforderungen. Als besonders nützlich werden virtuelle Produktregale empfunden, wenn sie ein breites und tiefes Produktangebot zeigen, welches sogar über die vor Ort vorhandenen Varianten hinausgeht und relevante Informationen liefern.

Besonders beliebt ist die Nutzung virtueller Produktregale in den Branchen CE & Elektro sowie Bücher & digitale Medien. Dabei sind die Erwartungen – wie im Onlinehandel hoch: Bei der Abbildung der Produkte über virtuelle Regale werden gute Produktfotos von den Kunden vorausgesetzt. Außerdem wünschen sich die Nutzer Funktionen wie ausgeprägte Filterfunktionen oder Produktbewertungen aber auch die Bestellung, Produktvideos und Kaufempfehlungen sind beliebte Funktionen.

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