D2C: Der direkte Vertriebsweg im Aufwind

Das D2C-Modell (Direct-to-Consumer) verbreitet sich rasant im E-Commerce. Spätestens seit den Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie steht D2C auch auf der Agenda vieler kleiner und mittlerer Unternehmen. Über Influencer, Social Media und spezielle Online-Marktplätze finden und gewinnen sie neue Kunden – darunter Zielgruppen, die klassische Marken kaum noch erreichen.

Anbieter: TRENDONE
Veröffentlicht: Apr 2021
Preis: kostenlos
Studientyp: Trendforschung
Branchen: Handel & Dienstleistung • Online & IKT & Elektronik
Tags: B2C • D2C • Influencer • Online Handel • Online Markting • Social Media • Vertrieb

das D2C-Modell (Direct-to-Consumer) verbreitet sich rasant im E-Commerce. Spätestens seit den Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie steht D2C auch auf der Agenda vieler kleiner und mittlerer Unternehmen. Über Influencer, Social Media und spezielle Online-Marktplätze finden und gewinnen sie neue Kunden – darunter Zielgruppen, die klassische Marken kaum noch erreichen.

Beim D2C geht es darum, dass Hersteller direkt an ihre Konsumenten verkaufen. Im Unterschied zum traditionellen B2C (Business-to-Consumer) entfällt damit also der Weg über den Einzelhändler als Mittler zwischen Marke und Kunden. Die Hersteller erhalten dadurch mehr Kontrolle auf das gesamte Kundenerlebnis und die Markenpositionierung. Viele Brands beschäftigen sich daher bereits eingehend damit, wie sie die bekannten und neuen Plattformen für ihre D2C-Ansätze bestmöglich nutzen können.

Im Fokus stehen dabei die veränderten Kundenbedürfnisse: Immer mehr Menschen shoppen bewusster, achten mehr auf Qualität, Haltbarkeit und Nachhaltigkeit. Marken werden insgesamt stärker an ihrem gesellschaftlichen Nutzen gemessen. Das D2C-Modell bietet Unternehmen die Möglichkeit, darauf mit einer zielgerichteten Strategie und einer stärkeren Fokussierung auf inspirierendes Storytelling zu reagieren.

Drei aktuelle Trendbeispiele zeigen unterschiedliche digitale D2C-Ansätze

Picture 0Produktinserate mit Videos: Der US-amerikanische Social Marketplace Poshmark bietet Verkäufern die Möglichkeit, ihre Produkte in Kurzvideos vorzustellen. Die Videos sollen die Produktfotos ergänzen und potenziellen Käufern einen besseren Eindruck vermitteln.... weiterlesen>>>

Picture 0Personalisierte Gesichtspflege online bestellen: Der Kosmetikkonzern Beiersdorf hat eine D2C-Marke namens O.W.N (Only What's Needed) für personalisierte Hautpflege gelauncht. Das rein digitale Geschäftsmodell sieht vor,...weiterlesen>>>

 

Picture 0Marktplatz für ausgelesene Lebensmittel: Das britische Start-up Cultisan hat einen virtuellen Marktplatz für ausgelesene Lebensmittel lanciert, die direkt von den Produzenten an die Verbraucher geliefert werden. Nutzer zahlen über ein Mitgliedsprogramm eine jährliche Gebühr, die Zugang zu den Produkten ermöglicht und.......weiterlesen>>>

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