Corona Prognose - Neue Planzahlen für die Baustoffindustrie in Österreich

Aufgrund der Corona-Krise wurden die Absatzprognosen für die wichtigsten Märkte in der österreichischen Baustoffindustrie neu berechnet. Die erwarteten Rückgänge schwanken erheblich.

Anbieter: Branchenradar
Veröffentlicht: Mai 2020
Preis: kostenlos
Studientyp: Branchenstudien • Marktanalyse • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik
Branchen: Bau & Wohnen • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Baustoffindustrie • Baustoffmarkt • Corona Krise • Prognosen

Infolge des zwischenzeitigen Baustopps, des nur langsamen Hochfahrens der Bauproduktion und der unsicheren Investitionslage, drehen im laufenden Jahr voraussichtlich die meisten Märkte für bauaffine Produkte ins Minus. Die Bandbreite der erwarteten Kontraktion ist jedoch erheblich. Der Rückgang ist umso deutlicher, je größer der Absatzanteil der Produkte im Neubau beziehungsweise generell im Objekt ist. Produkte, die hauptsächlich im DIY oder von kleinen und mittleren Handwerksbetrieben bei privaten Kunden verarbeitet werden, sind von der Krise indessen weniger betroffen. Auch Märkte, die vor Corona eine dynamische Nachfrageentwicklung aufwiesen, überstehen den Shutdown wahrscheinlich vergleichsweise glimpflich.

Aus heutiger Sicht ist für 2020 und 2021 mit folgenden Entwicklungen zu rechnen:

Prognose Nachfrageentwicklung in der österreichischen Baustoffindustrie 2020 bis 2021

Prognose Nachfrageentwicklung in der österreichischen Baustoffindustrie 2020 bis 2021
Prognose Nachfrageentwicklung in der österreichischen Baustoffindustrie 2020 bis 2021